
Kleintierpraxis am Bahnhof
Isopathie

Isopathie
Mit der isopathischen Therapie wird das Symbiosegleichgewicht zwischen den Endobionten (siehe unter Dunkelfeldmikroskopie) und seinem Wirt ( Mensch,Tier) wieder hergestellt. Die isopathischen Medikamente enthalten verschiedene Mikroben (z.B. Pilzstrukturen wie Penicillium in homöopathisch aufbereiteter,potenzierter Form.
Dabei heilt man vereinfacht gesagt die Krankheit mit denselben Erregern, durch den sie ausgelöst werden. Man therapiert im Gegensatz zur Homöopathie nicht ähnliches mit ähnlichem, sondern gleiches mit gleichem
Gerade in Kombination mit der Bioresonanz haben wir hier ein Therapiesystem zur Verfügung, das uns im Kampf gegen die verschiedenen chronischen (und oft auch schulmedizinisch austherapierten) Krankheiten wertvolle Dienste leistet.





Dunkelfeldmikroskopie
Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird das Blut (im Gegensatz zur routinemässig durchgeführten Hellfeldmikroskopie) lebend, in seiner ganzen Vitalität betrachtet. Dabei sieht man wie die Zellen sich bewegen, verformen und wie sie sich zueinander verhalten.
Die Dunkelfeldmikroskopie dient als ergänzendes diagnostisches Mittel.
Ausserdem gibt das Bild Aufschluss über den Säure-Basen-Haushalt und die Eiweisskonsistenz im gesamten Organismus. Dadurch ist es möglich Belastungen und Störungen bzw. Tendenzen zu bestimmten Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Prof. Enderlein hat mittels dieser DunkelfeldBlutuntersuchung einen Mikroorganismus im Blut entdeckt, den er als Endobiont bezeichnete. Der Endobiont lebt normalerweise in Symbiose mit dem Körper und ist für den normalen Stoffwechsel unentbehrlich.
Sind aber Störungen im Milieu (wie z.B. durch Übersäuerung, negative Umwelteinflüsse, Allergien usw.) vorhanden, so entwickeln sich aus dem Endobionten höhergradige, krankmachende Stufen, die erkannt und behandelt werden müssen. Die Behandlung erfolgt u.a. mit Isopathika der Fa. Sanum.